Palliativteam Hochtaunus

Palliativversorgung zu Hause, ambulant oder im Hospiz

+ 49 (0) 6172/499 763 0

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Mit Uralt-Opel bis zum Nordkap

...Dezember 2018

 

Stellen Sie sich vor, Sie wären irgendwo in Schweden unterwegs und auf der Suche nach einem Schrottplatz, auf dem Sie dann den alten Tour Bus der Popguppe Abba finden müssten. Klingt unwirklich? Von wegen! Es handelt sich hierbei um eine Aufgabe, die die diesjährigen Teilnehmer des Baltic Sea Circle, der alljährlich für den guten Zweck Autofahrer auf Landstraßen einmal rund um die Ostsee jagt, tatsächlich erledigen mussten....

Lesen Sie mehr im beigefügten Artikel der Taunus Zeitung vom 6. Dezember 2018.

Lesen Sie hier:

Mit Uralt-Opel bis zum Nordkap


1. Palliativtag Hochtaunus am 30.1.2019 um 14:00 Uhr

 

...Januar 2019

                                                                 
Der Austausch sowie die gemeinsame Fortbildung mit Ihnen/Euch liegt uns am Herzen. Daher möchten wir Sie einladen, mit uns zu diskutieren und zu informieren. Mit Themen, die uns unter den Nägeln brennen und Themen aus dem Alltag, die für unsere Palliativpatienten relevant sind. Wir freuen uns auf ihren Beitrag und die Teilnahme an unserer Fortbildungsreihe.


                                               Herzlichst Dr. Robert Gaertner und Margarete Ruppert (wissenschaftliche Leitung)


1. Kommunikation: Analog und Digital
Kommunikation ist eines unserer wichtigsten und sensibelsten Instrumente.
Neben den Gesprächen mit Patienten und Familie pflegen wir ein Netzwerk mit den Arztpraxen, Hospizdiensten, Hospizen, Pflegediensten, Onkologen, Kliniken und Pflegeheimen.
Wie können wir uns bestmöglich vernetzen, welche Optimierungsmöglichkeiten gibt es?
Die Kommunikation in diesem Netzwerk möchten wir unter die Lupe nehmen.


Informationen und Diskussionsgrundlage zum momentanen Stand dazu von Hausärztin (Frau Otterbach-Wagner, Kronberg), Onkologin (Frau Dr. Heringlake), Koordination SAPV (Nicole Schneider-Kehne), Hospizdienst Kronberg (Cornelia Jung) mit anschließender Diskussion.


2. Ethikberatungsgruppe im Hochtaunus
Ethikberatung im Krankenhaus ist mittlerweile etabliert und gesetzlich vorgeschrieben. Im ambulanten und häuslichen Bereich gibt es möglicherweise sogar einen höheren Bedarf. Angebote hierzu gibt es bisher kaum. Das soll sich ändern.

Im Hochtaunuskreis hat die ambulante Ethikberatung im November 2018 ihre Arbeit aufgenommen. Dr. Oldorf informiert über die Tätigkeit und Kontaktmöglichkeiten für diese Ethikberatung
Vortrag: Dr. Peter Oldorf (Leiter Ethikkomitee HTK)
Fallbeispiel: Dr. Gaertner, Frau Sandmann


3. Diskussion


4. Abschluss - Text von Uschi Flacke


5. Imbiss

Anmeldung bitte mit Anzahl der Personen per Fax 06172 - 4997639 oder per E-Mail an: info@palliativteam-hochtaunus.de

 

Fortbildungspunkte sind bei der Landesärztekammer beantragt. Diese Fortbildung ist unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Es werden keine Dienstleistungen und/oder Produkte beworben.


Charta Veranstaltung mit „Sebastian 23“ - ein entspannter Abend mit viel Spaß und Lachen

Am 16.5.18 fand in der alten Wache in Oberursel-Oberstetten unsere diesjährige Veranstaltung im Rahmen der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ statt.

Wir haben dazu den Sprachkünstler und Wortakrobaten „Sebastian23“ eingeladen. Die Veranstaltung war gut besucht, es waren etwa 70 Personen in der „Alten Wache Oberstedten“ und wir haben viel gemeinsam gelacht.

Wir danken Sebastian für das besondere Engagement und seinen kostenlosen Auftritt für unser Team. Er hat vehement eine Gage abgelehnt, als wir ihn zu unserem Abend eingeladen haben. DANKE!!

Es war für uns besonders wichtig, eine Veranstaltung anzubieten, um gemeinsam mit allen Besuchern zu lachen und Freude zu haben. Unter den Gästen waren auch einige Kinder und Jugendliche und auch Familienmitglieder unserer Teammitglieder. Da sich unsere Familien oder Freunde durch unsere Arbeit häufig unfreiwillig mit dem Thema Tod und Sterben auseinandersetzen, wollten wir diesen Abend besonders gestalten und einfach miteinander Spaß haben.

Da unser Ziel in der palliativen Begleitung die Verbesserung der Lebensqualität ist, gehört unbedingt auch Freude und Lachen dazu.
Ja, es ist traurig, wenn ein Leben sich dem Ende nähert, doch das Genießen von Glücksmomenten und das Lachen muss dazu gehören. 

Ihr Palliativteam
Hochtaunus


Projekt "Lebensrucksack" Palliativteam Hochtaunus erfüllt Herzenswünsche

Mit dem Projekt „Lebensrucksack“ erfüllt das Palliativteam Hochtaunus Herzenswünsche von schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase. 

Wir sind überzeugt, dass jeder Mensch einen „Lebensrucksack“ mit sich schleppt, Schwerkranken wollen wir das Tragen dieses imaginären Rucksacks erleichtern.

Die Wünsche können auf der Homepage www.lebensrucksack.de im Internet nachgelesen werden.

Dort veröffentlicht das Palliativteam Hochtaunus, das ambulant in Privathaushalten, Pflegeeinrichtungen und Hospizen schwerst- und unheilbar erkrankte Menschen pflegt und Krankheitssymptome professionell lindert, Herzenswünsche von Patienten, die nicht mehr lange zu leben haben. Wir möchten damit Situationen für unsere Patienten schaffen, mit denen sich ihre Lebensqualität verbessert. Denn aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass palliative Pflege in der letzten Lebensphase mehr ist als nur Medizin. Für unsere Patienten versuchen wir, ihm etwas vom Schwerem zu nehmen, indem wir für sie wichtige Wünsche erfüllen.
Nach diesen Herzensanliegen zu fragen und die dann möglichst auch zu erfüllen, das hat das Palliativteam Hochtaunus, das es seit Sommer 2013 gibt, von Anfang an getan. 

Das Palliativteam Hochtaunus freut sich über jede Unterstützung, die hilft die Herzenswünsche zu erfüllen.

„Es ist so leicht, Gutes zu tun. Bitte helfen Sie uns das Schicksal schwer erkrankter Menschen zu lindern, indem wir ihnen gemeinsam einen lang gehegten Lebenstraum erfüllen“, ist auf der eingerichteten Internetseite zu lesen.

Mit dem ,Lebensrucksack‘ gibt es jetzt eine gute Möglichkeit, einfach und unbürokratisch für ein wenig Erleichterung und glückliche Momente zu sorgen.